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Der Start ins Leben


Der Mensch ist ein soziales Wesen. Immer sind wir eingebunden in das soziale Umfeld, in dem wir uns bewegen. Wenn wir aus dem Heute zurückblicken: in das der Arbeit, des Berufs, der eigenen Familie, der Schule und der Freunde, des Kindergartens, der Familie, in die wir hineingeboren wurden. Immer sind wir frei, den Rahmen des sozialen Umfelds, in dem wir uns bewegen, auszuschöpfen und zu erweitern.

Anders beim letzten (eigentlich ersten) Glied in dieser Reihe: Babys sind abhängig von den Eltern, brauchen die Geborgenheit der Familie, um leben und sich gesund entwickeln zu können. Ein guter Start ist entscheidend für das ganze Leben.
 
Das Problem mit den Vätern
Aber ein Zeichen unserer Zeit ist die Abwesenheit der Väter, die ja im Beruf stehen und sich kaum um ihr Baby kümmern können. Ist auch die Mutter berufstätig, wird es noch komplizierter. Auf der Strecke bleibt das Baby, das Mutter und Vater braucht, besonders in den ersten drei Jahren des Lebens.

Erwachsene haben in unserer Gesellschaft Rechte, Kinder haben Rechte, Babys anscheinend nicht. Dabei sind die 9 Monate Schwangerschaft und die ersten 36 Lebens-monate entscheidend für das weitere Leben - eine Tatsache, die sich in der Lebensformel 9+36=90 ausdrückt. 

Sie bedeutet: Monate Schwangerschaft und die ersten 36 Lebensmonate prägen das Leben des Menschen bis zu 90 %.

Gibt es eine Lösung, die Beruf und Elternschaft gleichzeitig ermöglicht?


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